Multiethnisches Jugendseminar in Struga
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| Im Seminarsaal |
Die Veranstaltung wurde von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit einer neuen Partnerorganisation, dem Institut für politische und interkulturelle Studien, organisiert. Unter den 35 Teilnehmern waren mazedonische und albanische Jungpolitiker, Mitglieder der Jugendorganisationen des Stiftungspartners Liberaldemokratische Partei (LDP) und der größten albanischen Partei Mazedoniens, die Demokratischen Union für Integration (DUI).
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| Von l. n. r. Dr. Rizvan Sjuleimani, Asparuch Panov und Azis Polozhani |
Als Referenten und Diskussionspartner präsentierten sich 2 bekannte Politiker der albanischen Gemeinde Mazedoniens: Der Direktor des Instituts für politische und interkulturelle Studien Dr. Rizvan Sjuleimani, Minister für Kommunale Selbstverwaltung a. D. und der Parlamentsabgeordnete Azis Polozhani, Mitglied der mazedonischen Delegation bei der parlamentarischen Versammlung des Europarates und Bildungsminister a. D.. Auch führende Experten wie Prof. Dr. Bashkim Iseni von der Universität in Lausanne und Dr. Gordan Georgiev, Direktor des Zentrum für strategische Forschungen und Dokumentation „Forum“ in Skopje waren zugegen, ebenso der Projektkoordinator der Stiftung für Bulgarien und Mazedonien Asparuch Panov.
Die lebhaften und inhaltsreichen Diskussionen waren eine klare Bestätigung dafür, dass eine öffentlich anerkannte interethnische Jugendpolitik nur auf einer langfristig angelegten Bildungsarbeit in den Regionen aufgebaut werden kann. Eine solche wird von der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit auch in diesem Jahr angeboten.
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| Der Schwarze Drin nimmt seinen Anfang als Ausfluss des Ochridsees. |
Asparuch Panov, Ksenija Cockova
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